Im Vorab: Der aktuelle Klimawandel ist nachweisbar ebenfalls ein ganz natürlicher; genau so wie auch die schon vorangegangenen in den letzten 10.000 Jahren; von denen einige im „Wärme-Optimum“ (4-8 tausend J.v.d. Zeit) langfristig viel wärmer waren, als z.B. die jetzigen Mittel-Temperaturen in Deutschland. Der aktuelle wieder bessere und langsam wärmere Klimawandel setzte so um 1800/1850 – fast nicht bemerkbar – ein, als die letzte Kleine Eiszeit ihren 200-jährigen Hochstand wieder langsam abzubauen begann. Dies jedoch nur, weil sich das – mittlere – Wetter wieder auf mehr Sonnen-Stunden und dadurch weniger (Schnee-)Niederschlägen veränderte.


Dies hat sich in den vergangenen 200 Jahren immer mehr gesteigert und die Mittel-Temperaturen bis jetzt um ca. 0,8 Grad höher werden lassen. Wer andere Gründe und Auslöser, wie z.B. das CO2-Gas dafür nennt, macht sich einer – bewussten – Falsch-Aussage schuldig. Solche Klimawandel im Wechsel von Kleinen Eiszeiten und wieder – ganz Ohne – hat es in den letzten 10.000 Jahren oftmals gegeben – und im Wärme-Optimum (4 bis 8 Tausend J.v.d.Z. – langfristig mit doppelt so hohen Mittel-Temperaturen gegenüber heute aber offensichtlich alle ohne CO2-Einfluss. Der „aktuelle Wandel“ ist – gleich wie alle vorhergehenden jedes mal durch – konträre – Veränderungen verursacht worden und – nur – mit einem erneuten Wandeln in den mittlerem Wetter-Einflüssen zu erklären.
Die Grafiken der Uni Innsbruck und Uni Bern vermitteln viele Klimawandel und auch den – Aktuellen – (rechts vergrößert) der klar zeigt, dass die Rückkehr von der letzten Kleine Eiszeit, weder die „amtliche“ Temperatur-Hysterie rechtfertigt, noch einer CO2-Beteiligung an den aufgezeigte Wechseln eine klare Absage erteilen muss. Von einer derzeitigen „Überhitzung“ in den Alpen und auch nördlich davon kann überhaupt keine Rede sein. Die Grafiken zeigen klar die wechselnden Klima-Perioden mit jeweils starken Vergletscherungen in den Alpen und dann wieder, z.T längere Zeiten – Ohne – und mit viel höheren Mittel-Temperaturen gegenüber von heute. Ermittelt wurden diese zeitlichen klimatischen Schwankungen, durch die Datierungen von tausenden organischen Relikten, die in letzter Zeit aus Gletscher-Bächen, Moränen, Baustellen, u.a. geborgen und ausgewertet worden sind.
Außerdem ist der – derzeitige (Klima-)Wetter-Wandel – immer noch langsam fortschreitend, was soviel bedeutet, dass es – im Mittel – noch etwas wärmer werden kann und gleichzeitig die Gletscher in den Alpen und in der ganzen „gemäßigten Zone“ noch etwas zurückgehen. Dies solange bis es wieder zu einer Verschlechterung des Wetters über viele Jahre – und auch die Sommer hinweg, kommt, das die Gletscher wider erneut anwachsen. Solche Perioden mit kurzfristig schwankenden Wetter-Einflüssen hat es noch in den letzten 120 Jahre gegeben, wo viele Alpen-Gletscher kurzzeitig wieder angewachsen sind, um sich dann wieder an das langjährige Mittel mit kleineren Gletscher anzupassen.
Dies besagt auch, dass es in der Natur – nie lineare – Entwicklungen geben kann, wie dies die Klima-Fanatiker von Potsdam den deutschen Bürgern – falsch – mit stets steigenden Temperaturen aufzwingen wollen. Das bedeutet auch, dass „Wandel“ in Eiszeiten nicht konstant kalt sein müssen, ja sogar „Hitze“-Perioden verkraften müssen. Und in Zeiten – ohne Vergletscherungen – sind kalte Perioden ganz natürlich, dabei aber – in der Natur, d.h. in der Lufthülle unseres Planeten – im Ganzen immer wieder Ausgleiche schaffen, was auch weiter so der Fall sein wird. Es gibt auch – mehrere – Anzeichen dafür, dass es nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt, bis es wieder eine Umkehr in den klimatischen Einflüssen in Richtung zu mehr Gletscher geben kann (s. Grafiken).
Die letzten 10.000 Jahre zeigen das ständige Auf und wieder Ab von Gletscher-Ständen in den Alpen (s. Original Grafik). Noch eindrucksvoller muss dieses klimatische Schwanken zu den Großen Eiszeiten gewesen sein; wo real wissenschaftlich erwiesen ist, dass es vor ungefähr 40.000 Jahren München eine – totale Delle – gegeben haben muss, wo die Eisströmen vom Vorland bis weit in die Hochlagen der Alpen zurück gegangen sind. Den Nachweis dazu bringen hunderte Mammuts am Allgäuer- und Bayerischen Alpenrand, deren fossilen Überreste gefunden und in der LMU gelagert sind.
Fast Gleiches mit den Klima-Schwankungen konnte ich am Allgäu Alpenrand sowie im Vorland an viele Stellen feststellen. Denn dort gibt es viele Ablagerungen von Schmelzwasser-Kiesen die derzeit abgebaut werden und oft Schichtungen aufweisen, die Hinweise auf mehre Zeitabschnitte geben (s. Doku-Buch 2021). Auch bei Oy konnte ich solches an mehreren Groß-Baustellen feststellen; n.a. wo am Berghang Vermoorungen und daneben Moränen offengelegt wurden, die große Baum- und Holz-Fragmente freigaben. Diese datiert, gaben Hinweise auf eine klimatische Lücke in den eiszeitlichen Ständen. Auch sonst konnte ich Lücken früherer Eiszeiten, wie zur Mindel-Eiszeit an vielen Stellen im Vorland feststellen.

Die Original-Grafik von Prof. G. Patzelt, Uni Innsbruck, zu den vielen Kleinen Eiszeiten und dann wieder – Ohne – (Ostalpen). Desgleichen von der Uni Bern (unten) mit Prof. Chr. Schlüchter und U. Jörin

(Teil-) Grafik zeigt Beispiele von einem Baum-Wachstum – a) in den Bernina-Bergen, wo Zielkiefer vor rund 9000 Jahren gewachsen sind, wo heute noch massive Gletscher herab stoßen; so eine mit 860 und eine weitere mit 600 Jahresringen, die vom Hochgebirgs-Forscher G. Pazelt aus Rand-Moränen geborgen wurde. Bei Nesselwang (Allgäu) wuchs ein Tanne vor rund 5000 Jahren, die mit 605 Jahresringen ebenfalls ein Rekord-Wachstum in einer solchen Wärme-Phase – wie die Abb. zeigt – gewachsen ist.
Die hier vorgestellten, real wissenschaftlichen Forscher-Arbeiten aus den 1990er Jahren sagen klar aus, dass es immer schon kleine und große Schwankungen in den Klima-Auswirkungen gegeben hatte – und zugleich auch immer wieder Ausgleiche. Alternativen zu diesen real wissenschaftlichen Arbeiten kenne ich keine; und wenn, dann sind diese sehr lückenhaft und ungenau und gehen bestenfalls bis zur Zeitenwende zurück. Auch ist auffallend, dass diese weit zurück reichenden Klima relevanten Erhebungen weder medial noch von professionell Forschern nie erwähnt werden; wahrscheinlich weil dies den politischen Missbrauch mit dem Klima stören würde. Weiter ist offensichtlich, dass all die zurück liegenden klimatischen Veränderungen immer nur meteorologisch bedingt waren und nie von Menschen oder einem CO2 verursacht gewesen sein können. Außerdem zeigt dies den interessierten Bürger Deutschlands auch, dass die historischen Zustände und Veränderungen – bewusst – weggelassen wurden, nur um den von Aktivisten aufgezwungene Tunnelblick zum jetzige Klimawandel zu waren.
Nun könnte von Gegnern behauptet werden, das jede Grafik gefälscht werden kann. Doch die hier Vorgestellten sind in den 1980er/1990er Jahren durch umfangreiche Forscher-Arbeit entstanden. Eine Original-Grafik (s.oben) hat mir 2012 der kompetente Forscher Prof. G. Patzelt (Uni Innsbruck), anlässlich mehren Begegnungen und Diskussionen in der Sache persönlich überreicht. So konnte ich damals auch 2 gute Vorträge vom ihm über obige Themen in München besuchen.
Mit dem Co-Autor der Grafik, dem Meteorologen und Gletscher-Forscher Prof. Chr. Schlüchter, (Uni Bern) verbinden mich schon 15-jährige Kontakte mit vielen Gesprächen und auch Diskussionen. Der Fachmann prägte auch den Satz „Gletscher hungern (wegen weniger Sturmschnee, meine Anmerkung) immer mehr aus“- Beide Wissenschaftler verdienen als solche genannt zu werden, was ich im Umgang mit anderen Forschern mit denen ich fachliche Kontakte hatte, nicht immer behaupten konnte.
Einen Hinweis und auch Beweis für die Richtigkeit der Aussagen zu den Grafiken geben Zirbel-Bäume die vor ca. 9.000 Jahren in den Bernina-Bergen (Cierva-/Roseg-Gebiet) gewachen sind, wo heute noch mächtige Gletscher herabstoßen. Stamm-Relikte mit 860 und 600 Jahresringen sind vom Hochgebirgs-Forscher Patzelt persönlich aus Rand-Moräen geborgen worden, die datiert, genau in die Gletscher freie Zeit passen. Desgleichen auch eine Rekord-Tanne bei Nesselwang (Allgäu ) mit 605 Jahren, die bei Erdarbeiten zu Tage kamen; Die vor 5.800 Jahren das Wachsen begannen und von mir ausgewertet wurden (s. Grafik oben).
Weitere Details dazu, in meinen eigenen umfangreichen Gletscher-/Klima Arbeiten und im im Buch „Klima-Gletscher“ (2008).
Zum Thema Klima „Schutz“?? kann ich nur sagen; schon der Begriff ist – völlig falsch – und wird anstatt den tatsächlichen Umwelt-Problemen – sehr zu Unrecht – vorne angesetzt. Während Umwelt-Sachen sicht- und begreifbar sind, hat Klima für Laien immer etwas mit Ungewissem und Nebel artigem zu tun; eignet sich aber gut um die Menschen in Deutschland und letztlich auch Welt weit zu irritieren und verarsch … Umwelt-Probleme können meist abgestellt, bzw. behoben werden, wenn diese sinnvoll sind und den Bürgern und der Welten-Gesellschaft nicht zu sehr schaden. Dagegen lässt das Klima einer Region, wie z.B. in Deutschland von Niemandem ändern, damit auch „nicht schützen“ Denn ein Klima wird nur durch langfristige – mittlere – Wetter-Einflüsse geprägt und die lassen ich auch von den Grünen und cleveren Aktivisten (noch) nicht steuern.
Gleiches gilt auch für die Mittel-Temperaturen einer bestimmten Periode und Zeit, die immer nur das – nachrangige – Ergebnis von entsprechenden und vor allem – Aller – Wetter-Einflüssen sein können und nicht beeinflussbar sind; und auch – nie – von einem CO2 verursacht sein können. Deshalb von einem sogenannten (Klima) „Schutz“ zu reden, kann nur Naivität in der Sache bedeuten – oder ein bewusstes Irreführen und Belügen der Bürger im Vordergrund stehen – wobei Letzteres das wahrscheinlichere ist, um politische Vorhaben zu erzwingen.
Wenn Extrem-Wetter, wie fast immer im Zusammenhang mit dem aktuellen Klimawandel und auch dem CO2-Gas angesagt wird, kommt real nur der Werbe-Wert für raffinierte Wetter-Versicherer zum Vorschein. Denn von einem echten Extrem-Wetter konnte vor gut 300 Jahren die Rede sein, als die Alpen-Gletscher erneut entstanden und stark angewachsen sind. Denn nur aus viel und nochmal viel (Sturm-)Schnee kann es so mächtiges Eis geben; und dazu braucht es viele Niederschläge und folglich weniger Sonnen-Tage. Also nur viel „schlechtes“ Wetter und dies viele Winter auch Sommer lang. Dagegen wird heute von angeblichen Wissenschaftlern und Klima-Gewinnlern – bewusst – viel von „Hitze“ und globaler Erd-Erwärmung geschwafelt, gleichzeitig aber auch fast jeden Tag ein – zunehmendes – Extrem-Wetter prophezeit wird; was zwar nur eine reine Volks-Verdummung sein kann, aber offensichtlich eine Werbe-Raffinesse ist und von Wetter-Versicherer zu ihrem Nutzen angeschoben wird. Vor allem gilt dies für Hochwasser-Schäden, dies fast immer der „Nicht“ Beachtung von historischen, auch seltenen und tatsächlich – extremeren – Wetter-Geschehen abhängen. Doch heute ist es so, dass schon geringe Abweichungen vom (grünen) Wunsch-Wetter – als extrem – angesehen wird und Alles dem angeblich Mensch gemachten Klimawandel an gehängt werden.
Nach all den, nur – kurzen – Beiträgen zum Thema Klimawandel mit den vorgetragen Neben-Themen, muss es doch naiv und sektiererisch anmuten, den jetzigen Wetter- (Klima-))Wandel „stoppen“ zu wollen. Noch schlimmer die – angeblich – noch stark ansteigenden Temperaturenzu begrenzen, die in Wirklichkeit aber in Deutschland seit dem Jahr 2000 stagnieren. Auch können die mittleren Temperaturen – wohl periodisch (wie in den 1980er Jahren) mehr ansteigen; aber generell nicht – linear – auf die von Potsdam prognostizierten 5 Grad weiter ansteigen! Ähnliches wird von den Klima-Aktivisten auch als Global geltend behauptet und dies – falsch – nur dem CO2 zugerechnet und die deutschen Bürger – sehr zu Unrecht – für schuldig erklärt.
Was zur Frage führt – warum all diese „irrsinnigen“ amtlichen Aussagen? Die Antwort kann nur sein: Lässt man – wir als Aufklär-Gruppe – das CO2 als vermeintlicher Verursacher und Auslöser von Allem weg, kann auch der normale Bürger erkennen, dass da etwas faul sein muss. Das Wetter, ist eben so wie es auch zur Zeit ist, wieder ganz normal, wenn man überhaupt von Normal reden kann. Doch als Bewohner um des etwas wärmeren Klimas und besseren Wetters in Deutschland müssten wir eigentlich doch froh sein. Auch das – zusätzliche – Grün aus der Foto-Synthese kann uns ebenfalls nur recht sein.
Von einem nur – herbeigeredeten – Extrem-Wetter, sind wir in Deutschland nach dem Abflauen der letzten Kleinen Eiszeit schon weit entfernt; Gleiches gilt auch von den ständig prophezeiten, angeblich gefährlichen und – zunehmenden – „Hitze“-Temperaturen/-Perioden, die es in Wirklichkeit in unseren „mittleren Breiten“ nicht gibt, lässt den sichtlich von ihnen an gestoßenen weiteren Missbrauch durch clevere Wetter-Versicherer erkennen.
