Neue Klima Erkenntnisse
Helfen Sie mit das Richtige für unser Klima zu tun
Die nachstehenden – kurzen – Fach-Beiträge mit den 3 Haupt-Themen – Gletscher/Sturmschnee – Klimawandel/-Schutz – CO2/Treibhaus – stehen im Zusammenhang mit – Unserer – „KLIMA-AUFKLÄR-GRUPPE“ – Allgäu – damit auch zu meiner neuen Webseite <www.klima-irrsinn.de>. Darin werde ich zuerst die von mir – neu – vorgestellten Realitäten über Gletscher aufzeigen, weil diese auch Aufschlüsse über das Klima und den aktuelle Klimawandel liefern. So auch – zwei ganz konträre – Klimawandel in den letzten 600 Jahren. Einmal einen – entgegen gesetzten – der ab 1450 durch viel „mieses“ Wetter zur letzten Kleinen Eiszeit geführt hatte und dann ab ~1850 eine Umkehr zum aktuellen Wandel mit wieder mehr Sonnentagen. Dies zeigt wie, warum und wann unsere Alpen-Gletscher entstanden sind und zum Anderen, warum diese eisigen Natur-Wunder wieder am Zurückgehen sind.
So konnte ich n.a. feststellen, dass Gletscher nur von langfristig „schlechterem“ Wetter – und dies Winter wie Sommer – beeinflusst sein können – und nicht vorrangig von den Temperaturen abhängig sind. Doch „das Entscheidende“ ist, dass nur viel – zusätzlicher – Sturmschnee der gezielt in günstig gelegene Nähr- und Einzugs-Gebiete gelangt, überhaupt zu Gletschern führen kann. Nur das – bis 15-fache – von normal, ruhig fallendem Schnee kann dies bewirken, wie ich dies an vielen Einzel-Gletschern und auch in zahlreichen Groß-Gebieten nachweisen kann. Weil diese Aussagen abweichend zum medialen und auch fachlichen Mainstream stehen, lässt dies meine – völlig neuen – Feststellungen aufs Erste nicht glaubhaft erscheinen.
Doch wie es zu Vergletscherungen kommen kann, ist – nur – mit meteorologischen und auch physikalischen Parametern zu begründen – wobei Gleiches umgekehrt auch für deren oft schon völligem Verwinden gelten muss. Solche klimatischen Veränderungen hatte es in der Vergangenheit schon oftmals gegeben; die einen nur „behaupteten“ Einfluss von einem CO2-Gas und der vorrangigen Abhängigkeit von kalt oder warm – völlig ausschließen müssen. Schwindende Gletscher den Menschen als Auslöser und Verursacher anzulasten, muss entschieden abgetan werden.
Meine neue Webseite beginnt auf Grund meiner umfangreichen Erfahrungen mit Gletschern sowie Kleinen und auch Großen Eiszeiten. Denn genau Letztere zeigen immer nur Wandel in den langfristigen – mittleren – Gesamt-Wetter-Einflüssen mit viel „Sturmschnee“ auf. Um dies Fakten richtig und fachmännisch zu erklären, ist auch wichtig dass kompetente und Ergebnis offene Wetterleute mit einbezogen werden inbegriffen werden. Deshalb ist auch der Dipl. Meteorologe und HS Dozent Hans Löffler mit im Team; der vor allem die meteorologischen und physikalischen Einflüsse für große Vergletscherungen dem Laien – zusätzlich – erklärbar und beweisbar macht. Dazu gehört auch die fachliche Lösungen, wie, und warum, es zum Alles entscheidenden „Sturmschnee“ kommen kann.
Dabei handelt es sich um ein unumstößliches Natur-Gesetz, also um „physikalische“ Vorgänge die in der ganzen Atmosphäre generell gelten. Die zwar allgemein(in der Aerodynamik) schon bekannt waren, aber als – für große Vergletscherungen Entscheidend – bisher noch nicht erkannt worden sind. Durch Jahre langes, kritisches Beobachten vom Schneeferner (Zugspitze) und vom Schwarzmilz-Ferner Mädelegabel) mit den jeweiligen Neu- und Altschnee-Höhen konnte ich beweisend feststellen, dass die (Schnee-)Stürme bei entsprechend weiteren Voraussetzungen ein Vielfaches, aber nur an den beiden genannten Gletscher-Flächen durch Verwehungen und Verlagerungen ablagern. Und wenn dann auch stark „gesetzter“ Altschnee über den Sommer durchhält, kann dies – neues Gletschereis geben – und sonst eben keines.
Das Verhalten von Luftmassen bei „stärkerem“ Wind – und in Bezug zu Hindernissen – war schon länger bekannt. So z.B. wie sich dies in Lee-Lagen, wie hinter Berggraten, u.a. durch Rotoren und Verwirbelungen und stark absinkender Luft bemerkbar macht. Solches war z.B. in der Aerodynamik als Gefahren-Moment schon lang erkannt worden. Gleiches kennen Piloten von motorisierten Klein-Flugzeugen. Noch mehr Leicht-Fluggeräte auch bei kleineren Hindernissen, wie z.B. hinter einer hohen Baumgruppen mit Rotoren artigen Verwirbelungen mit einem starken bis unkontrollierten Absinken. Ähnliches kennt man auch bei fließendem Wasser, das nach ein Fels-Hindernis beruhigt in ein Kehrwasser eindreht, wie ich dies als Wildwasser-Kaiak-Sportler kenne. Im Großen kann solches auch um mächtige Berg-Gruppen beobachtet werden, wenn Starkwinde/Stürme nicht über, sondern drum herum fließen und an manchen Lee-Stellen solche Verwirbelungen verursachen, Solche kenne ich als Thermik-Pilot – mit einem Gleitschirm – die in solchen Lee-Gebieten je nach Wind-Stärke eine große (Absink-)und Absturz-Gefahr darstellen können.
Solche Natur bedingten Vorgänge gibt es in vielen Arten, wie dies sehr einfach z.B. mit Schnee-Zäunen und danach mächtigen Ablagerungen für Jeden sichtbar ist . Den gleichen Vorgang – im Großen – sich vorzustellen, bringt auch dem Laien näher, wie Gletscher entstehen können. Und nur so konnte z.B. am Zugsitz-Platt soviel „Sturmschnee“ konzentriert im Gletscher-Becken landen, der den Sommer überstand und zu neuem Gletscher-Eis führen konnte. Während drum herum nur normal fallender Schnee aufgelegen ist, der Anfang Juni in der Regel alle weggetaut ist, Das von mir schon vor Jahren vorgestellte „Sturmschnee-Prinzip“ ist absolut neu; weil vergleichbare Abhandlungen fehlen, leider auch von Fachleuten noch nicht voll angenommen worden wird.
Mit meinen neuen Erkenntnissen muss auch die Klimafrage – generell neu – beantwortet werden und auch der „aktuelle“ Klimawandel neu bewertet werden. Denn Letzterer ist so – natürlich – wie viele schon in den letzten Zehntausend Jahren davor. Damit aber auch die zahlreichen Keinen Eiszeiten – in den vergangenen Zehntausend Jahren – die alle nach einigen hundert Jahren z,T. wieder völlig verschwunden sind und den Nachweis erbringen, dass nur Veränderungen im längerfristigen Wetterverhalten solches auslösen konnten und wichtig – das CO2 – damit niemals etwas zu tun haben konnte. (später noch mehr).
Nun – kurz – einiges zum „Sturmschnee“
Der – von mir – geprägte Begriff „Sturmschnee“ ist eigentlich nur eine Ableitung vom Schneesturm; denn bei jedem Schneesturm gibt es nach Hindernisse, wie Schnee-Zäunen, Hügeln, u.a. – also in Windschatten-Lagen – höhere Schnee-Ansammlungen, meist in Form von Wechten. Das selbe geschieht auch nach Bergraten, Scharten, u.a. an dafür geeigneten hoch liegende Stellen, wo ein Vielfaches an lockerem Schnee – gegenüber normal und ruhig fallenden Schnee – liegen bleibt, d.h. gezielt in Nähr-Gebieten abgelagert wird und Gletscher erst möglich macht. Hier wirkt das genannte Natur-Gesetz, wo der von Stürmen mitgeführte Schnee verwirbelt wird und und dann beruhigt absinkt, ja absinken muss – und damit auch große Gletscher-Einzugs-Areale wie im Aletsch-Gebiet mit viel – zusätzlichem – Schnee versorgt.
Zum Verständnis: In den Alpen fallen – beim jetzigen Stand des Klimawandels – 4 bis 7 m Locker-Schnee pro Winter an; der „gesetzt“ (ohne weiteres Abtauen) wie z.B. auch auf dem Zugspitz-Platt – nur noch ca. 1,0 m betragen würde (was jedoch nur theoretisch möglich ist). Dagegen wurde im Becken des Schneeferners (über die letzten 80 Winter zurück) zwischen 30 bis 50 m – lockerer Sturmschnee abgelagert, der dann am 2. Juni (Stichtag) immer noch 3 bis 6 m (amtlich gemessen) fest komprimierten Altschnee aufweist; während gleich daneben schon das Grünen und Blühen beginnt.
Weil am Allgäuer Schwarzmilz-Ferner die (Vor-)Bedingungen, (besonders auf der Haupt-Wetter-Anström-Seite) für den dort abgelagerten „Sturmschnee“ wesentlich besser sind, gibt es dort bis zu 50% mehr Schnee im Gletscher-Becken. Der auch jetzt noch, wie von 2011 bis 2021 z.T. den jeweiligen Sommer überlebt hat und im folgende Jahr ausgereicht hat um neues Firn-Eis zu bilden. Dagegen gab es am Schneeferner – wegen zu wenig „Sturmschnee“ – die letzten 30 Jahre überhaupt kein neues Eis mehr, das auch den rapiden Masse-Rückgang klar erklären hilft. Zu diesen Themen stehen von mir umfangreiche Fach-Arbeiten und auch fertige Digital-Vorträge – mit wissenschaftlich viel Neuem – bereit (die diesen Rahmen sprengen würden), aber bei speziellem Interesse zur Verfügung gestellt werden können.
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